Bürstlein
Wirtschaftliche Faktoren
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Wie Perfektion wirtschaftlich wird.

Das Feingieß-Verfahren ermöglicht größte Gestaltungsfreiheit.
Ein sperriges Bauteil beansprucht allerdings viel Platz an der Traube und damit einen höheren Traubenkostenanteil. Der Preis wird wirtschaftlich, wenn er an der Funktion gemessen wird.


Das Feingieß-Verfahren bietet vielfältige Konstruktionsmöglichkeiten.
Die Natur hat uns allerdings physikalische Grenzen gesetzt. Ihre Konstruktion und unsere Gießtechnik respektieren diese Grenzen und gewährleisten dadurch die Wirtschaftlichkeit.


Das Feingieß-Verfahren erzeugt Gussteile nahe der Endkontur.
Versuchen Sie, mit Ihren Funktionsmaßen so weit wie möglich in den Feinguss-Toleranzfeldern zu bleiben. Eine Reduzierung der mechanischen Fertigbearbeitung erhöht die Wirtschaftlichkeit.


Das Feingieß-Verfahren lässt den Einsatz vieler Werkstoffe zu.
Eine sinnvolle Beschränkung auf wesentliche Legierungstypen schlagen wir Ihnen im Menü Werkstoffe vor, damit die Schmelzenvielfalt wirtschaftlich bleibt.


Das Feingieß-Verfahren ermöglicht die Realisierung komplizierter Konturen und Hinterschnitte.
Die konstruktiven Lösungsmöglichkeiten sind zahlreich; einige zeigen wir Ihnen im Menü Gestaltungsfreiräume.


Das Feingieß-Verfahren bietet enge Toleranzen, die mit Aufwand und Kosten im Vorlauf von Großserien noch weiter eingeengt werden können.
Wirtschaftliche Toleranzfelder für kleine und mittlere Serien zeigen wir Ihnen in der Tabelle des Menüs Lineare Toleranzen.


Das Feingieß-Verfahren erzeugt sehr gute Oberflächen.
Die Wirtschaftlichkeit wird erhöht, wenn die Anforderungen ohne störenden Einfluß auf die Funktion etwas zurückgenommen werden können.


Das Feingieß-Verfahren rechnet sich in kleinen und großen Serien.
Insbesondere größere Teile lassen sich bereits in kleinen Stückzahlen wirtschaftlich produzieren.

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